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Wie der Fundraising Verband Österreich in einer Pressemitteilung verlautbaren ließ, werden in Österreich für das Jahr 2021 rund 2.500 Stellen im Bereich Face-to-Face-Fundraising gesucht.

2.500 Ferialjobs für SchülerInnen und Studierende verfügbar

 

Wie der Fundraising Verband Österreich in einer Pressemitteilung verlautbaren ließ, werden in Österreich für das Jahr 2021 rund 2.500 Stellen im Bereich Face-to-Face-Fundraising gesucht. Viele gemeinnützige Organisationen haben pandemiebedingt in Sachen Spendenwerbung Aufholbedarf. Das sorgt für entsprechende Jobangebote.

 


Eine gute Nachricht für alle, die noch auf der Suche nach einem Ferialjob sind: im Fundraising-Sektor bietet sich eine tolle Gelegenheit. 

 

Fundraising mittlerweile ein Klassiker unter den Ferialjobs

Diese 2.500 Stellen werden überwiegend in Form von Ferienjobs an junge Menschen vergeben. Damit setzt sich der Trend der letzten Jahre fort. Für immer mehr junge Menschen ist der Job als FundraiserIn die perfekte Beschäftigung in den Ferien. Immerhin verbindet man bei dieser Tätigkeit die Faktoren Geld verdienen und Gutes tun. „Ein Job, der die einzigartige Möglichkeit bietet, wertvolle Berufserfahrungen für jede Laufbahn zu sammeln, mit unterschiedlichen Menschen ins Gespräch zu kommen und damit gleichzeitig gemeinnützige Anliegen zu Unterstützten“, sagt Günther Lutschinger, der Präsident des Österreichischen Fundraisingverbandes, in der neuesten Aussendung.

 

Kober Ferienjob Angebote: Rotes Kreuz, Rote Nasen Clowndoctors und Malteser Hilfsdienst

Auch bei der Kober GmbH gibt es für 2021 noch einige Jobs zu ergattern. In Österreich sind noch rund 20 Stellen für die Haustürkampagnen der ROTE NASEN Clowndoctors offen. Besonders charmant: hier sind die FundraiserInnen in der Regel mit Roter Nase im Einsatz und sorgen damit meistens schon bei der Begrüßung für ein Lächeln.

In Deutschland kann man sich noch als FundraiserIn für das Rote Kreuz oder den Malteser Hilfsdienst bewerben. Die Einsätze in Deutschland stehen natürlich auch allen SchülerInnen und Studierenden aus Österreich offen.

 

Ferialjob mit Chance auf neue Freundschaften

„In unseren Teams treffen sich junge Menschen aus fast allen deutschsprachigen Regionen. Für unsere FundraiserInnen ist das in jedem Fall ein Mehrwert.“ Sagt Marte Rouven, der Leiter des Recruiting Teams. „Es entstehen Freundschaften, die weit über den Job hinausgehen. Die Grundlage für das, was unsere FundraiserInnen immer wieder gerne als die Kober-Family bezeichnen.

 


Das finden neuer Freundschaften ist einer der tollsten Nebeneffekte für unsere FundraiserInnen.

  

„Coronatauglichkeit“ unter Beweis gestellt

Natürlich hatte (und hat) das Pandemie-Thema auch die Fundraising-Branche lange fest im Griff. Die gute Nachricht: es gibt ausgefeilte und in der Praxis erprobte Konzepte, um auch in Pandemiezeiten eine sichere Face-to-Face-Werbung zu gewährleisten. So wird der Mindestabstand genau eingehalten, Maske getragen und ein Desinfektionsspray (welches zB nach der Unterschrift am Tablet verwendet wird) mitgeführt. Alle FundraiserInnen werden regelmäßig getestet. Zudem erwarten wir, dass sich die Situation in Richtung Sommer wieder entspannen wird. Somit steht einem Job als FundraiserIn nichts mehr im Wege.

 

Bewerbung Ferialjob 2021

Auf unserer Startseite gibt es relevante Informationen rund um die Tätigkeit als FundraiserIn. Das Kober Recruiting-Team freut sich auf neue Bewerbungen.

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Ferialjob trotz Corona

Ferialjob trotz Corona-Krise – Spendenwerbung und Mitgliedergewinnung in Zeiten der Pandemie

Allen Herausforderungen des vergangenen Jahres zum Trotz hat sich eines gezeigt: der Ferialjob als FundraiserIn scheint krisenfest. Im Jahr 2020 waren wieder tausende junger Menschen als Fundraiser und Fundraiserinnen für wichtige Hilfsorganisationen im Einsatz. Warum das auch während der Pandemie so gut geklappt hat, werden wir in den folgenden Zeilen näher beleuchten.

Mitgliederwerbung in Zeiten der Pandemie

Wie alle Bereiche war auch die Face-to-Face-Spendenwerbung mit dem ersten Lockdown auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt. Davon waren sowohl die Haustürkampagnen als auch die Straßenkampagnen betroffen. Bemerkenswert war, was dann passierte: der Großteil aller Fundraising-Agenturen und viele namhafte Hilfsorganisationen haben die Zeit genutzt, um im konstruktiven Dialog ein gemeinsames Sicherheitskonzept für die Zeit danach zu erarbeiten.

 

Als besonders hilfreich erwiesen sich hierbei die Qualitätsinitiativen in Deutschland (QISH) und Österreich (QIF). Die Kober GmbH, so wie die meisten großen Fundraising-Agenturen, hat schon vor der Corona-Krise den regelmäßigen Austausch mit gemeinnützigen Organisationen gepflegt.

 


Faceshield (und ab Herbst auch Maske) gehörten 2020 zur Standardausrüstung. So auch bei der Mitgliederwerbung für das DRK Ludwigsburg.

 

Sicherheit im Ferialjob

Neben der ständigen Verbesserung der Qualität bei der Gewinnung von SpenderInnen, ging es uns im ersten Lockdown um die Vorbereitung der Wiederaufnahme der Werbeaktionen und die Sicherheit im Ferialjob. Gemeinsam mit den Mitgliedern der Qualitätsinitiativen in Deutschland (QISH) und Österreich (QIF) haben wir Sicherheitskonzepte ausgearbeitet. Mitte Mai war es dann soweit, wir konnten die erste Kampagne wieder aufnehmen. Österreich legte vor, Deutschland folgte nur wenige Zeit später. Der Fundraising Verband Austria begleitete den Restart mit einer Presserklärung.

 

Kerninhalte des Werbestart

  1. Ein Sicherheitskonzept, um Ansteckungen zu vermeiden.
  2. Die Wichtigkeit der Spendenwerbung für gemeinnützige Organisationen – speziell in Krisenzeiten.

 

Faceshields und/oder Masken, Abstand, Desinfektionssprays für Tablets nach der Unterschrift der SpenderInnen usw. – all das gehört mittlerweile zum Standard in vielen Lebensbereichen. Wir waren in den letzten Monaten unermüdlich darum bemüht, dass all unsere Fundraiser und FundraiserInnen die Qualitätsstandards einhalten.

 


Mit Abstand vor der Haustür. Mobile Teppiche helfen dabei, den Sicherheitsabstand einzuhalten.

Spendenwerbung in Krisenzeiten

Muss man wirklich ausgerechnet in einer Pandemie von Haus zu Haus gehen, um Mitgliedschaften zu gewinnen? Müssen Menschen auf öffentlichen Plätzen angesprochen werden? Kann man damit nicht bis nach der Pandemie warten? Die Antwort im zweiten Jahr der Pandemie fällt genauso deutlich aus wie am Beginn: Nein, man kann damit nicht warten. Und man sollte damit auch nicht warten.

 


Fundraising mit Abstand. Das Kober-Werbeteam für das BRK Dillingen im Sommer 2020. An den Haustüren wird spätestens bei der Unterschrift auch noch die Maske aufgesetzt. 

 

Gerade in Krisenzeiten ist die Arbeit von gemeinnützigen Organisationen wichtiger denn je. Nehmen wir etwa die Partnerorganisationen der Kober GmbH in Deutschland. Die beiden größten Blaulichtorganisationen, das Rote Kreuz und der Malteser Hilfsdienst, sind seit Beginn der Pandemie im Dauereinsatz. Langfristige SpenderInnen machen das Budget planbar. Damit werden wichtige Projekt realisiert.

 

Spendenwerbung wichtiger denn je

 

„[…]ohne die Unterstützung der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in der Nachbarschaftshilfe, bei der Betreuung von Bedürftigen, Risikogruppen und Menschen in Not oder auch beim Aufbau von Corona-Teststationen wäre unsere Gesellschaft wesentlich ärmer. Was wir hier seit Jahresanfang erlebt haben, ist ein großer Akt der Solidarität“, wird die Präsidentin des DRK, Gerda Hasselfeltd, in einer DRK-Presseaussendung vom 5. Dezember 2020 zitiert.

 

Letztlich ist es die Tätigkeit des gemeinnützigen Sektors, die das beste Argument für eine Spendenwerbung liefert. Für viele Organisationen sind es vor allem die Dauerspenden, die jedes Jahr in unzähligen persönlichen Gesprächen von jungen FundraiserInnen gewonnen werden und somit den Rückhalt der Spendeneinnahmen bilden.

 

Ferialjobs in Zeiten der Pandemie

Alle uns bekannten Organisationen und Agenturen im Face-to-Face-Fundraising haben ihre Arbeit wieder aufgenommen. Im Übrigen nicht nur in Deutschland und Österreich, sondern in allen Ländern der Welt, in denen diese Art der Spendenwerbung verbreitet ist.

 

Bei der Kober GmbH waren in der vergangenen Saison mehr als 500 SchülerInnen und Studierende (und damit in etwa gleich viel, wie in den Jahren davor) tätig und konnten zahlreiche Mitgliedschaften für das Rote Kreuz, den Malteser Hilfsdienst und die Roten Nasen Clowndoctors gewinnen.

 

Hohe Akzeptanz in der Bevölkerung und positive Erfahrungen an der Haustür

 

Bei allen durchgeführten Kampagnen ist eines aufgefallen: Die Quote an negativen Rückmeldungen tendierte gegen Null. Im Gegenteil. Viele FundraiserInnen berichteten, dass sie bei einigen BürgerInnen eine höhere Spendenbereitschaft feststellen konnten.

 

Werner ist bereits seit dem Jahr 2015 als Fundraiser und Teamleiter für die Kober GmbH tätig. Im Interview für die Mitarbeiterzeitung „Kober News“, wurde er gefragt, ob es auch positive Auswirkungen durch die Pandemie gegeben hat.

 

Wir hatten durch Corona ein Pro-Argument mehr und die Leute haben die Arbeit des Roten Kreuzes zu schätzen gewusst. Selbst eine Pandemie stoppt die Mitgliederwerbung nicht, sogar beim Lockdown light im November war kein negativer Einfluss zu merken, sondern eher ein positiver.

 


Werner ist seit 2015 als Fundraiser und war in der Saison 2020 bis in den Winter hinein unterwegs.

 

Auch wenn derzeit noch alles etwas anders ist als gewohnt, freuen wir uns bei der Kober GmbH bereits auf das Werbejahr 2021. Bewerbungen für die aktuelle Saison werden bereits angenommen, ab Februar starten die ersten Kampagnen.

 

Du hast noch keinen Ferialjob? Dann bewirb dich jetzt über unser Bewerbungsformular auf deinferialjob.at. Eine Mitarbeit ist grundsätzlich das ganze Jahr über möglich.

 

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